sprit sparen? sinnvoll oder nicht?
Veröffentlicht von Karsten
kai und ich haben es nun mal 2 tage lang ausprobiert und wir beide staunen nicht schlecht: auf der autobahn nur noch 80 oder 82 km/h - tempomat rein und rollen lassen! gestern waren es bei mir ca. 35 liter auf 100km, heute um die 38 - fahre ich bis zum limit, also 89km/h, steigt der verbrauch auf mindestens 45 liter/100km!
in diesen zeiten, wo der diesel 50% mehr kostet als noch vor 4 jahren, scheint das die einzige moeglichkeit zu sein, wie man die gestiegenen kosten noch ein wenig auffangen kann. die frage ist allerdings, ob man alle kollegen dazu bekommen koennte, mitzuziehen. es gibt nach wie vor noch den einen oder anderen, der der meinung ist, dass der zeitgewinn groesser ist als die ersparnis beim verbrauch. ich halte dagegen, dass wir im grunde die gleiche leistung gebracht, dafuer aber uebern daumen 20 liter diesel weniger durch die leitungen gejagt haben. bei 2 lkw sind das 40 liter…wuerden alle kollegen mitziehen, also 8 lkw, dann waeren das am tag 160 liter, in der woche 800, im monat 3200 liter! von der gesunkenen umweltbelastung rede ich hier erst gar nicht…
ehrlich gesagt habe ich allerdings wenig hoffung, dass wir alle kollegen ueberredet bekommen, mitzumachen. einige sind halt doch etwas starr in der birne und/oder haben angst, ihr “soll” nicht zu erfuellen. schade.
was man bei der aktion dann auch ganz schnell vergessen sollte: den spiegel-blick! es ist ungewohnt, neuerdings immer der erste in der kolonne zu sein auf der autobahn und einige kollegen finden das sicher nicht so entspannend wie wir, wenn wir ueber die bahn cruisen, besonders, weil es kaum noch strecken gibt, auf denen kein ueberholverbot gilt